|
Wenig bekannt sind die Küchenmesser vieler Topköche. Sie nehmen Messer japanischer Bauart. Die bekanntesten Marken sind HAIKU, Type 301 Design by F.A. Porsche und Kasumi.

Der wichtigste Wettbewerb für Gourmetköche ist der alle zwei Jahre
stattfindende – von Paul Bocuse gegründete –
Bocuse d'or, der zuletzt im Januar in Lyon
stattfand. 24 Länder qualifizierten sich und durften
den Besten aus ihrem Land senden. 12 dieser
weltbesten Köche benutzen Type 301, Kasumi
und der französische Gewinner HAIKU Messer.

Alle diese Spitzenmesser werden von einer Firma in Deutschland vertrieben, dem Importeur
[kochmesser.de], bekannt für seine hochwertigen
Schneidwaren. Japanische Köche benutzen seit
langem extrem scharfe Messer, ursprünglich aus
hygienischen Gründen. Ein scharfer, glatter
|
Schnitt bietet keine Angriffsflächen für Bakterien.
Und beim Braten bleibt der Saft im Bratgut, da
sich die Poren schneller verschließen. Sie kochen
besser und es macht mehr Spaß mit
Profiwerkzeug! Jedoch haben diese enorm
scharfen Messer auch Nachteile:
Sie sind empfindlicher. Die spitz zugehende Klinge
kann eher beschädigt werden, wenn das Messer z.B.
als Tiefkühlmesser mißbraucht wird, die Messer
dürfen nicht in die Geschirrspülmaschine, sondern
müssen von Hand gereinigt werden. Obwohl die
Schärfe lange erhalten bleibt, sollten diese
hochwertigen Messer regelmäßig mit einem

Schleifstein geschärft werden, der sie noch
schärfer wie ursprünglich macht. Diese Messer
gibt es nicht überall, sondern nur im
ausgesuchten Fachhandel. Probieren Sie ein
HAIKU, Kasumi, Type 301 oder Kasumi und Sie
werden überrascht sein.
Schneiden auch Sie wie die besten Köche der
Welt! Weitere Informationen finden Sie auf
unserer Homepage www.kochmesser.de
|